Die Filigran-Stahlbeton-Verbunddecke ist die erste Wahl für alle, die Wert auf Schnelligkeit und Genauigkeit beim Fußbodenbau legen.
Die kühnen architektonischen Formen, die derzeit von den Planern vorgeschlagen werden, erfordern den Einsatz moderner struktureller Lösungen, die Filigran im Bereich der Bodenplatten erfüllen kann. Ihre Geometrie ist nur durch die kreative Erfindung der Architekten begrenzt. Sie ermöglichen es Konstrukteuren, komplexe statische Schemata und zusammengesetzte Lasten anzunehmen.
Woraus bestehen Filigran-Stahlbetondecken?
Filigrandecken bestehen aus vorgefertigten Elementen – Deckenplatten, einer zusätzlichen, vom Bauunternehmer vor Ort verlegten Bewehrung und vor Ort gegossenem Beton, dem so genannten Überbeton.
Vorgefertigte Filigran-Deckenplatten bestehen aus 5-7 cm dicken Stahlbetonplatten, die zusammen mit der Hauptbewehrung des Bodens und den räumlichen Gitterträgern aus Stahl teilweise in die Platte einbetoniert werden.
Die Dicke der Elemente hängt von der Dicke der Bewehrungsdecke und der Bewehrungsmenge in der Platte ab. Die Gitterträger verleihen dem Fertigteil die nötige Steifigkeit während des Transports und der Montage des Bodens und dienen auch dazu, das Fertigteil ordnungsgemäß mit dem Rest des auf der Baustelle hergestellten Bodens zu verbinden. Die beiden Deckenschichten werden durch die raue und absichtlich unebene Oberfläche der vorgefertigten Platte zusätzlich miteinander verbunden.
Wir fertigen individuelle Filigranplatten in an die Deckengeometrie angepassten Abmessungen – die Grundbreiten der Platten betragen aus Produktions- und Transportgründen nicht mehr als 240 cm (bzw. 250 cm – Werk in Kielce). Die Plattenlängen entsprechen der Spannweite der Decke. Die Menge der Bewehrung und die technischen Parameter des Bodens werden im Ausführungsprojekt der Filigran-Zwischendecke festgelegt, das für jedes Gebäude individuell erstellt wird.